An solche Montage könnte man sich gewöhnen

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Dani und Heinz standen heute extra früh auf, um mal beim Sonnenaufgang am Strand zu sein. Die Aussicht ist unglaublich, die Fischer bereits am Arbeiten. Wenig später trafen wir uns dann alle zum gemeinsamen Frühstücken. Die Windprognosen waren für heute nicht so gut angesagt, morgen sogar noch etwas weniger. Danach soll es zum Glück wieder etwas stärker werden. Beklagen können wir uns auf jeden Fall nicht. Mehr als 2 Wochen jeden Tag auf dem Wasser.

Angekommen an der Station wurde dann der Wind etwas stärker und wir konnten mit 12m² grossen Schirmen raus aufs Wasser. Dank dem schwachen Wind hatte es fast keine Wellen. Perfekte Bedingungen also, um mal ein paar neue Sprünge zu üben ohne monstermässige Abflüge. Bis etwa 15 Uhr nahm der Wind dann immer mehr zu und flachte danach wieder ab. Zeit also für eine Runde Bier.

Für das Nachtessen fuhren wir gut 3-4 Kilometer Richtung Mui Ne City. Da gibt es ein Restaurant, in dem wir bereits einmal mit dem Stationsleiter waren. In die Mitte des Tisches kommt ein Tischgrill aus Ton, darauf werden Krokodil mit Knoblauchmarinade und Shrimps gebraten. Dazu diverse Gemüse, Wachteleier, Reispapier für selbstgemachte Frühlingsrollen und was man sich noch so alles wünschen kann. Am Tisch nebenan bestellten ein paar Russen eine Schlange welche auch gleich am Tisch zubereitet wurde. Nicht schön, aber halt auch mal interessant zu sehen. Nach dem Essen zog es uns dann weiter in die Pogo Bar auf ein paar Runden Billard und fuhren dann mit dem Taxi zurück zum Hotel. Morgen ist fast kein Wind angesagt. Wir werden mal schauen ob da noch was kommt, sonnst nehmen wir uns ein Taxi oder mieten ein paar Roller und gehen uns irgend etwas im Landesinneren oder der Küste entlang anschauen.

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