Don’t like monday?

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Bob Geldoff sang mal „I don’t like mondays“ – tja, bestimmt ist er kein Kitesurfer – denn es gab montags nochmals besten Wind von 9 bis 16 Uhr. Wir lieben jeden Windtag auch wenn es ein Montag ist! Um die 25 Knoten müssen es gewesen sein. Uns war es aber schon um 15 Uhr genug und so zirkelten wir unsere Kites runter bis zur Station. Natürlich nur die, die sich das zutrauten.

Für Ursula und Kerstin war heute der Einstieg ins Kiterleben – beide erreichten das Level 4 und können nun immer auf gleicher Höhe hin- und herfahren. Sie üben jetzt noch das kontrollierte ‚Höhe machen‘, dann sind auch sie ready für die grossen Abenteuer im Meer draussen ?

Miri hat weiterhin ihre Sprünge verfeinert und auch noch einiges neues Material ausprobiert. (Insider für David: Der FX hat ihr sehr gefallen).

Svenia hat heute zum ersten Mal Kiterluft geschnuppert, viel Salzwasser geschluckt und erfahren, warum wir hier so verrückt nach dem Kitesurfen sind. Kitekontrolle, Body Drag und Safety waren heute die Themen während des 1. Schulungstages. Für Morgen steht der Wasserstart und die ersten gefahrenen Meter auf dem Programm. Danach wird sie bestimmt noch das Fahren auf Halbwindkurs und vielleicht sogar die ersten Trambahnhalsen lernen.

Svenia und Michu werden bis nächsten Sonntag in Safaga bleiben, somit bleibt eine ganze Woche Zeit für sie.

Doch Dienstags verlassen uns Miri, Kerstin und Ursula. Am Donnerstag werden Tobi, Günter und Heinz das heilige Land am Roten Meer verlassen. Es werden immer weniger. Geblieben wären bestimmt alle gern noch etwas länger.

Es haben sich bezüglich Kitesurfen wohl alle enorm verbessert. Ausserdem wurden enge Freundschaften geschlossen. Die Dynamik im Team war harmonisch, sehr zielstrebig und voller Fun.

Das wurde ein weiteres mal begossen mit einem Ausgang – heute zur Dachterrasse im Nemo. Zum Glück bliess dort oben ein angenehmer Wind, denn dieser Montag war der wärmste Tag dieser Reise. Über 40 Grad waren es und irgendwie hat man das auch die ganze Zeit gespührt – beim Frühstück war es schon heiss, beim Kitesurfen hat es nie gefröstelt und abends beim Nachtessen auf der Dachterrasse vom Ali Baba war es ebenfalls düppig. Nur hier im Nemo war es angenehm frisch:

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