Downwind in Tỉnh Ninh Thuận

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Da das Frühstücken im Hotel nur bis etwa 08:30 Uhr möglich war, beschlossen wir bereits am Vorabend in der Stadt Phan Rang auf den Markt zu gehen um dort etwas zu essen und uns mal alles anzusehen. Wir waren wohl die einzigen Langnasen auf dem Markt und wurden auch direkt von mobilen Strassenverkäufern belagert. Da hier Spiegelei mit Speck und Rösti keine Tradition hat, assen wir eine Rindfleischsuppe mit Sojasprossen, Chili und Blutwurst. So startet man mit viel Energie in den Tag. Direkt daneben war eine Riesige Markthalle. Unglaublich viel Zeug eng aufeinander gestapelt und Gerüche die man in Textform nicht beschreiben kann. Vor allem nicht die Fleisch- und Fischabteilung. Unsere Gruppe teilte sich auf und wir erkundeten die Strassen und Gassen von Phan Rang. Ein Paar Umwege, Sackgassen und aus Innenhöfen vertrieben werden, verliefen sich dann die meisten pünktlich zurück zum Bus.

Olli brachte uns an einen Strand mit einem unglaublich riesigen Stehbereich. Total Flaches Wasser wie im Pool und etwa 300 Meter weiter draussen eine sehr schöne 2-3 Meter hohe und gleichmässige Welle. Auf uns wartete ein starker Wind, mehr als 7m² zu kontrollieren war fast unmöglich. Nach der ersten Session assen wir ein Sandwich und machten uns dann bereit für einen Downwinder in Richtung Süden. Olli erklärte uns so Pi mal Daumen wohin wir fahren sollen und Teilte die Positionen aller beteiligten mit, da er ja dem Busfahrer zeigen musste, wohin er fahren soll und somit nicht mit auf’s Wasser kam. Malta voraus, Toebel, Dani und Christina in der Mitte, Thomas und Heinz als Schlusslicht. Die Distanz vom Spot bis zur Ausstiegsstelle war so grob geschätzt etwa 6-8 km. Da die Sonne in Richtung Land bereits tief stand, konnte man unseren bunten Bus vom Wasser aus nur als schwarzen Klotz zwischen Bäumen und Felsen erkennen. Olli und Reto standen schon bereit zum landen der Kites. Noch schnell ein Gruppenfoto, alles in den Bus verladen und dann weiter auf die Rückreise nach Mui Ne.

Auf dem Weg hielten wir nochmals kurz an, um etwas zu Essen – Rindfleischsuppe. Dann ging alles recht schnell. Wir fuhren zu Olli nach hause, luden alles aus, dann weiter zum Hotel Villa Aria um die Zimmer zu beziehen. Wir bedankten uns bei Olli und dem Buschauffeur, welcher übrigens nur eine Stunde vor unserer Tour darüber informiert wurde, dass er dann 6 Tage mit uns unterwegs sein wird. Nach einer Dusche tranken wir noch 1-2 Bier und gehen jetzt schlafen.

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