Elf bis fünfzehn Quadratmeter sollten reichen

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So wie es aussieht wird nun der Wind langsam abflachen. Es ist bereits einige Grad wärmer geworden und die Vorhersage könnte darum auch stimmen. Deshalb packten wir heute morgen direkt die grossen Kites ins Schlauchboot. Elf bis fünfzehn Quadratmeter sollten doch noch reichen. Bei so wenig Wind ist es zwar schwierig die Höhe zu halten, dennoch standen wir gut zwei Stunden auf den Brettern und hatten unseren Spass.

Heinz und Malta veranstalteten einen kleinen Sprung Contest mit dem PIQ Sprung Tracker. Beide hatten laut Messdaten über 2 Meter geschafft. Toby landete einige saubere Tricks. Also dennoch knapp genug Wind für eine tolle Session. Im Stehbereich war fast kein Wasser mehr über dem sandigen Boden. Teilweise nur noch etwa 5 bis 10 cm unter den Finnen. Als alle anständig ausgepowert waren, nahmen wir uns kurz Zeit für ein Gruppenfoto und gingen anschliessend zurück zur Station.

Den Abend verbrachten wir mit lauter Musik, einigen Tanzeinlagen und einer dichten Weihrauchwolke gegen Mücken in Mustafas Beduinenzelt. Dazu gab es frisch zubereiteten Zitronengras- und Hibiskustee, Datteln und wie gewohnt einige Shishas. Christa und Michu spielten mit den Einheimischen Domino und Taula.

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